Lesetipps von Antonia Stadler
Der Arena Verlag
Der Arena Verlag ist einer der grössten Kinder- und Jugendbuchverlage in Deutschland. Er wurde 1949 von Georg Popp gegründet und hat seither seinen Sitz in Würzburg. Seit 1979 gehört der Arena Verlag zur Westermann-Gruppe in Braunschweig.
Mit rund 2'000 lieferbaren Titeln vom Pappbilderbuch bis zum Taschenbuch hält der Arena Verlag heute ein vielfältiges Angebot für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bereit.
Thomas Fuchs: Treffpunkt Irgendwo. - Würzburg : Arena, 2012. - 252 S. ; 22 cm. - ISBN 978-3-401-06678-3
Jana hat sich verliebt. In diesen Punk: Len. Der ihr Handy geklaut hat. Und der zu den Hausbesetzern gehört. Und der ihr diese Anzeige vom Hals schaffen muss. Obwohl alles gegen eine Liebe zwischen Jana und Len spricht, geniessen sie kostbare Augenblicke voller Glück. Bis die Realität sie wieder einholt und Len eine schwere Entscheidung zwischen Liebe oder Freiheit treffen muss.
Thomas Fuchs erzählt eine Liebesgeschichte jenseits der Konventionen und führt uns vor Augen, was wahre Liebe wirklich bewegen kann.
Jaclyn Moriarty: Ein Sommer der ungeschminkten Lügen. - Würzburg : Arena, 2012. - 534 S. ; 22 cm. - ISBN 978-3-401-06643-1
Irgendetwas stimmt nicht mit den zwei neuen Stipendiaten der Ashbury High. Mit ihrem mysteriösen Auftreten sorgen Amelia und Riley für viel Wirbel unter den Schülern der vornehmen Privatschule. Und dabei haben die mit ihren wilden Partys, verzwickten Beziehungen und anstehenden Prüfungen doch eigentlich schon mehr als genug zu tun. Als dann auch noch ein vermeintlicher Geist auftaucht, wird das letzte Highschool-Jahr wirklich gruselig.
Eine Geschichte voll spannender Geheimnisse, verborgener Träume und verrückter Geister.
Susanne Clay: Allein in der Stille : der Tag, als meine Mutter starb. - Würzburg : Arena, 2012. - 259 S. ; 19 cm. - (Arena Life ; 2763). -ISBN 978-3-401-02763-0
Mickey ist 15 Jahre alt, als seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt. Das ist jetzt fast zwei Jahre her. Sein Vater schweigt seitdem über die Mutter. Also schweigt auch Mickey. Doch als er in diesen Ferien aus dem Internat nach Hause kommt, ist sein Vater wie ausgewechselt. Als ob jemand eine Lampe angeknipst hätte in ihm. Als ob alles so wäre wie früher. Nur über den Tod der Mutter verliert er kein Wort. Mickey kann es nicht fassen. Und er hat Angst vor dem, was er tun muss, um das Schweigen endlich zu brechen.



